WARUM ELEKTRONIK IM GRUND-

 

UND VORSCHULALTER?

Elektronische Bauteile in den Händen zu halten und daraus eigenhändig eine Schaltung aufzubauen, spielt für Kinder eine entscheidende Rolle um technische Prinzipien und Funktionsweisen im wahrsten Sinne des Wortes zu "be-greifen".

Kleiner Ingenieur® setzt auf anschauliche Erklärungen, die Kindern im Vor- und Grundschulalter die wichtigsten Grundbegriffe der Elektronik nahe bringen und den Einsatz erster elektronischer Bauelemente erläutern. Zahlreiche Experimente, wie eine Telegrafieschaltung oder eine Ampel, wecken die Begeisterung kleiner Nachwuchsingenieure und lassen sich darüber hinaus in das Spiel der Kinder integrieren und ausbauen.

Die komplexe Welt der Elektronik wurde von mir bewusst auf Wissensgebiete reduziert, die für Kinder zwischen fünf und zehn Jahren begreifbar sind. Ein Sechsjähriger muss nicht wissen, wie ein Transistor funktioniert oder wie und warum man ein Relais einsetzt – er wäre damit überfordert und gelangweilt. 

Elektronische Bauteile in den Händen zu halten und daraus eigenhändig eine Schaltung aufzubauen, spielt für Kinder eine entscheidende Rolle um technische Prinzipien und Funktionsweisen im wahrsten Sinne des Wortes zu "be-greifen".

Kleiner Ingenieur® setzt auf anschauliche Erklärungen, die Kindern im Vor- und Grundschulalter die wichtigsten Grundbegriffe der Elektronik nahe bringen und den Einsatz erster elektronischer Bauelemente erläutern. Zahlreiche Experimente, wie eine Telegrafieschaltung oder eine Ampel, wecken die Begeisterung kleiner Nachwuchsingenieure und lassen sich darüber hinaus in das Spiel der Kinder integrieren und ausbauen.

Die komplexe Welt der Elektronik wurde von mir bewusst auf Wissensgebiete reduziert, die für Kinder zwischen fünf und zehn Jahren begreifbar sind. Ein Sechsjähriger muss nicht wissen, wie ein Transistor funktioniert oder wie und warum man ein Relais einsetzt – er wäre damit überfordert und gelangweilt. 


MANUELL–SINNHAFTE ERFAHRUNGEN STATT ABSTRAKTER THEORIE

Die wissenschaftliche Forschung spricht von „Techniksozialisation“, die Menschen von frühester Kindheit an mit Technik vertraut macht und Motivation und Interesse weckt.

 

Ist es nicht viel zu gefährlich, Kinder mit Strom hantieren zu lassen?

Ist es nicht, vorausgesetzt die verwendeten Batteriespannungsquellen betragen maximal 4,5 V. Ein absolutes Tabu ist es, in irgendeiner Form die Netzspannung - sprich die heimischen Steckdosen - mit einzubeziehenDer Unterschied zwischen dem lebensgefährlichen 230V Netz und einer Batteriespannungsquelle, die bei all unserem Versuchen maximal 4,5 V beträgt, muss den Kindern unmissverständlich klar gemacht werden.

 

Bitte begleiten und unterstützen Sie die Kinder bei den Versuchen und folgen Sie den Anweisungen zu den Experimenten genau!

Ihre Vorschläge, Anregungen und Fragen sind uns wichtig. Bitte nutzen Sie hierfür das Kontaktformular. 

 

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Vorlesen, Experimentieren und Basteln!